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Durch den langen Trachtflug kam es zudem zu einer sehr guten Bestäubung in der Landwirtschaft, in privaten Gärten und in der Natur – das sorgt auch dort für reiche Erträge und eine gute Pflanzenentwicklung in den kommenden Jahren.
Das aktuelle Jahr kann für die beiden vergangenen Jahre einiges wettmachen: 2024 war ein starkes Melezitosejahr, in dem viel Honig nicht aus den Waben geschleudert werden konnte, und 2025 ein schwaches Trachtjahr. Mit 2026 haben wir daher ein Jahr der Konsolidierung, in dem sich die Verluste der Vorjahre zumindest teilweise ausgleichen lassen.
Manchen ist des Glücks vielleicht schon fast zu viel – doch den Honigvorrat eines ganzen Jahres im Keller zu haben, ist kein Unglück und kein Fehler. Denn auf gute Trachtjahre folgen oft trachtärmere, und Honig lässt sich über viele Jahre in guter Qualität lagern, ohne an Güte zu verlieren.
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